Gebet + Amen!

Damit Menschen, die fern von Gott sind, zum Leben in Jesus erweckt werden.

Jeder hat eine Geschichte. Jeder hat ein Bedürfnis.


Bitte erzähle uns Deine Geschichte, wie Du Gott in der letzten Zeit begegnet bist. Die Geschichten, wie Gott in uns Menschen wirkt, ermutigen uns sehr!
Trage Deine Geschichte einfach hier unten ein!

Wir beten auch sehr gerne für Dich. Uns ist Gebet eine Ehre und ein Privileg. Bitte schick uns Deine Gebetsanliegen, damit unser Gebetsteam für Dich beten kann: gebet@cologneinmotion.de.

Christina | Köln

Vor über einem Jahr sah es ungefähr so aus::: wenn ich nicht einschlafen konnte Oder Nachts aufgewacht bin, habe ich mir meine Bibel geschnappt und entweder nur kurz nen Vers gelesen oder etwas länger darin gewuselt… Auch morgens früh galt der erste Gedanke Gott und einem Gebet und mal schauen was mir Gott heute früh durch die Bibel schönes mitteilen wollte… Und dann… Ja dann kam das iPhone! Technik, keine Frage ist eine feine Sache. Ich drückte fleißig die Apps, vorm schlafen gehen.. Beim Nachts aufwachen und früh morgens… . Neben vielen anderen Chaotischen Sachen, merkte ich selbst wie komisch das ist, war mir aber nicht darüber bewusst, dass es wirklich so störend für meine Beziehung mit Gott ist. „Schließlich bekomme ich auch Bibelverse über fb zu sehen.“ .. Dachte ich. Irgendwann hat mir Gott gesagt „vorher hast du Zeit mit mir
verbracht“ Argh, dass hat mir den Kopf gewaschen und mich traurig gemacht. Meine fb und email App verschwanden als erstes von der Bildfläche. Dienstlich musste ich bisher telefonisch erreichbar sein. Das wird sich bald ändern und dann wird das Handy rechtzeitig ausgeschaltet und wird sich nicht mehr in meinem Schlafzimmer befinden. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber mir fällt es schwer mich nicht ablenken zu lassen. Die einzige Möglichkeit, mein Handy weiiiit weiiiit weg vom Bett zu legen. Erlebte ich Gott doch gerade in der Nacht und
in den frühen Morgenstunden bisher sehr intensiv. Darauf kann und möchte ich nicht verzichten! Be blessed.

Marietta | Köln

Ich habe kürzlich meine Bachelorarbeit abgegeben. Wow – endlich! Was für andere nur der Abschluss eines Grundstudiums sein mag,
bedeutet für mich weitaus mehr: Für mich geht damit ein großer Abschnitt zu Ende. Der schlimmste und der beste in meinem Leben. Den,
in dem ich Gott kennenlernte. Ich bin sprachlos, überwältigt, tief berührt von Gottes Liebe. Ich kann es nicht begreifen, dass ein Gott, der sich der Allmächtige nennt, sich solchen Menschen annimmt: Menschen, deren Glauben scheinbar zu klein, deren Vertrauen zu wenig, deren Sorgen zu viel, deren Ängste zu groß sind.

Im dritten Semester war ich total überfordert mit meinem Studium.  Ich dachte ich könnte es schaffen, wenn ich mich nur genug anstrenge, doch ich schaffte es nicht. Da kam Gott und half mir hoch. Er stand mir bei, in diesen weiteren zwei Jahren. Bei jeder Aufgabe, bei jeder Prüfung. Doch das heißt nicht, dass dadurch auf einmal alles einfacher wurde oder ich sorglos durchs Studium spaziert bin. Auch mit Gott musste ich kämpfen und mich überwinden, mutig sein. Doch Gott hat Großes vollbracht! Er hat mich mit Weisheit gesegnet, so dass ich die Aufgaben meistern konnte. Tief in meinem Herzen habe ich erfahren, dass alles was ich habe, alles was ich geschafft habe, alles was ich bin, von Ihm kommt. Wir sind so abhängig von ihm! Ihm gebühren der Dank und die Ehre! Ich kann es nicht fassen: Was ist das für ein Gott, der zu den Schwachen hält? Der denen neue Hoffnung schenkt, die nicht an sich selber glauben und an die auch die Welt nicht mehr glaubt?
Dieser Lebensabschnitt ist für mich ein Beweis für Gottes grenzenlose, unerschütterliche Liebe, die die Welt nicht kennt, nämlich ein JA zu uns, das bestehen bleibt – in den Höhen und in den Tiefen, in den Erfolgen und im Verfehlen, in der Gemeinschaft und der Einsamkeit.
Gott spricht oft durch Lieder zu mir – auch durch nicht-christliche:

(Sido – Einer dieser Steine)
Verwittert und vom Leben gezeichnet
Verbittert und umgeben von Reizen
Wie hinter Gittern, ewig das gleiche
Jeder meiner Schritte hat Probleme bereitet
Nachts versunken auf ne‘ eklige Weise
Fast ertrunken in nem See voller S***
Keiner hat mich mitgenommen, mir fehlte die Reife
Doch manche Steine muss man lediglich schleifen
Du bist vorbei gekommen, hattest deinen Kompass mit
Du hast gesehen, dass dieser eine Stein besonders is‘
Du hast ihn mitgenommen und nicht im Meer versenkt
Hast ihm nen großen warmen Platz in deinem Herzen geschenkt

Kennst du noch den Ort an dem ich auf dich gewartet hab
Seite an Seite mit den andern Steinen lag ich da
Ich war kalt, ohne Heimat und alleine
Bevor du kamst war ich nur einer dieser Steine
Ich war so staubbedeckt bevor du mich gefunden hast
Hast mich in Gang gesetzt mir endlich neuen Schwung gebracht
Ich war kalt, war versteinert und alleine
Bevor du kamst war ich nur einer dieser Steine

Du baust mich auf, legst dich zu mir
Ich kann über alles reden mit dir
Oder ohne Worte einfach gestikulieren
Damals hätt ich sowas bestimmt eh nicht kapiert
Du hast mich auf neue Wege geführt
Ich hab zum ersten Mal das Leben gespürt
Ich weiß auch, dass so ein Glück nicht jedem passiert
Ich werd‘ nicht mehr gehen, ich bin nur wegen dir hier

Du bist vorbei gekommen, hattest deinen Kompass mit
Du hast gesehen, dass dieser eine Stein besonders ist
Du hast ihn mitgenommen und nicht im Meer versenkt
Hast ihm ein‘ großen warmen Platz in deinem Herz geschenkt

Marietta | Köln

Wow! Was für ein Tag! Heute ist das totale Wunder passiert:

Die, die mich kennen wissen, dass ich Informatik studiere und seit Wochen an einer Semesterarbeit in 3D-Programmierung sitze. Aufgabe war es eine Landschaft mit Hügeln zu machen, in der Bäume und Häuser stehen und durch die ein Ball rollt. Nun sitze ich also seit Wochen fast jeden Tag daran und habe tatsächlich richtig viel geschafft. Habe Zeit und Nerven investiert. Nur der ‚unebene Boden‘, den hatte ich nicht… Ich hatte alles ausprobiert und wusste nicht woran es liegen konnte, dass es nicht klappte. Ein Komilitone von mir war meine letzte Hoffnung. Also traf ich mich gestern mit ihm in der Uni, damit er einen Blick darauf werfen konnte. Doch selbst er wusste keinen Rat! Damit stand für mich gestern fest, ich müsste die Arbeit unfertig abschicken. Ich wusste nicht, ob ich so den Kurs bestehen würde. Und wenn doch, gäbe es eine schlechtere Note, die meinen ganzen Notendurchschnitt versaut hätte. Würde ich den Kurs nicht bestehen, müsste ich ein komplettes Jahr dranhängen und alle meine Zukunftspläne wäre erstmal dahin. Dennoch habe ich mich damit abgefunden und wollte es abschicken wie es ist. Schließlich hatte ich alles versucht. Heute bin ich aufgewacht und bekam eine SMS von einer Freundin und Mitstudentin, die die Aufgabe auch nicht vollständig gelöst hatte.

Sie schrieb mir, dass es bei ihr jetzt doch klappen würde! (Unser Komilitone hatte eine Idee gehabt, die bei ihr den Fehler gelösthatte). Was für eine Enttäuschung – war ich nun die einzige im Kurs, die es nicht geschafft hatte? Alle Mühe umsonst? Nein – Denn ich probierte den Tipp des Komiltonen ebenfalls aus und plötzlich funktionierte mein Programm auch! Der Boden war zu sehen!  In letzter Minute, heute am letzten Abgabetermin für die Arbeit, wurde das Ruder rumgerissen: Gott hat ein Wunder getan!  Ich möchte damit jeder ermutigen, dass selbst wenn schon alle Hoffnung verloren ist und die Niederlage unwiederuflich scheint, Gott alle Logik durchbricht und uns zum Sieg verhilft. Wird sind seine Königskinder – er hat uns zu einem Leben im Licht berufen! :)

Kerstin | Köln

Heute morgen trinke ich gemütlich meinen Kaffee im Bett und sehe auf einmal folgendes Bild vor mir: Eine Fliege fliegt direkt an einer Fensterscheibe hin und her und findet den Weg nicht mehr von der Scheibe weg. Sie kann eigentlich nicht mehr fliegen sondern prallt immer gegen die Scheibe. Sie ist einfach dumm, müsste doch „nur“ ein kleines Stück zurück und könnte dann zumindest frei im Zimmer fliegen. Vielleicht würde sie dann sogar den Weg durch die gekippte Öffnung finden! Mein Leben gleicht irgendwie dem der verirrten nervigen Fliege. Ich passe in vielerlei Hinsicht nicht mehr in mein Umfeld und grenze mich zunehmend ab. Mir ist das schon lange schmerzlich bewusst aber jetzt sehe ich es bildlich vor mir und es geht weiter. Jemand kommt und haut die Fliege einfach platt. Sie klebt nun leblos an der Scheibe fest und hinterlässt einen Fleck. Mit nur einem Wisch ist der Fleck weg, die Erde dreht sich weiter und niemand erinnert sich and die kleine hässliche Fliege!

Dieses Bild vor Augen hat mich sehr traurig gemacht. Mir wird jedoch bewusst, dass es mit Jesus ganz anders ist! Er haut niemanden einfach platt und schafft keine Problemfälle einfach so aus der Welt. Seine geöffneten Hände nehmen die Fliege liebevoll auf und entlassen sie in die Freiheit an die frische Luft wo sie wieder fliegen kann! Was auch alles noch kommen mag, dank Jesus werde ich nie platt an einer Scheibe kleben und darf mit seiner Hilfe Tag für Tag lernen neu zu fliegen. Dafür bin ich dankbar und ich wünsche mir das Leben und die Menschen mehr und mehr mit seinen Augen zu sehen!

Rina | Köln-Ehrenfeld

In letzter Zeit merke ich immer wieder, wie Gott mich einlädt, in meinem Alltag zeit mit ihm zu verbringen, oder vielmehr kurze Momente. es ist schon lange mein gebet und Wunsch, wieder enger mit IHM verbunden zu sein und seine Gegenwart auch außerhalb von Gottesdiensten/Kleingruppen etc. zu spüren. eines morgens vor ein paar Wochen war solch ein erstes Erlebnis wieder, nach sehr langer zeit: ich fuhr mit dem Fahrrad nach hause, nachdem ich meinen Sohn zur Betreuung gebracht hatte. in meinem kopf kreiste schon alles mögliche, was ich an dem tag tun würde… so kam ich am Park vorbei und spürte, wie Gott mich einlud, doch auf einer Bank mit ihm platz zu nehmen und zur ruhe zu kommen, seine Anwesenheit und auch die Morgensonne zu genießen. erst dachte ich „och nee, irgendwie unterbricht das doch gerade so meinen tagesplan… ich will nicht.“ doch dann gab ich mir einen ruck, einfach auf diesen „ruf“ zu hören. so saß ich dort eine weile, ganz still und fühlte mich derart geborgen und glücklich. ich danke Gott für diese morgendliche Begegnung, denn jetzt weiß ich wieder: wenn ich sensibel bin für SEIN leises rufen und sein kleines eingreifen in meinen Tagesrythmus, dann hat ER auch die Chance, einen platz in meinem Alltag zu bekommen und in diesem Raum zu gewinnen. das ist so schön und ich mache jedem nur Mut, auf diese ganz, ganz leisen stimmen von Gott zu hören und ihnen zu folgen…

Tamara | Köln-Nippes

Im Februar habe ich eine von vier Abschlussprüfungen in meinem Studium geschrieben. Leider kamen in dieser Zeit einige Umstände zusammen, die dazu geführt haben, dass ich mich nicht ausreichend vorbereiten konnte. Dennoch hat Gott mir innerlich so viel Frieden geschenkt, dass ich ganz ruhig sein konnte und ich sogar von Leuten gefragt wurde, wie ich gerade so ruhig sein kann. Nach der Prüfung war klar, wenn ich bestanden habe, dann nur ganz knapp.

Auf die Ergebnisse musste ich zwei Monate warten. Der Frieden ist in dieser Zeit immer bei mir geblieben. Und auch wenn ich den Menschen, die sich erkundigt haben gesagt hab, dass es ganz knapp wird, hatte ich innerlich immer die Gewissheit, dass ich bestanden habe. Und ich hatte dass Gefühl, dass dieser Frieden von Gott kommt. Deswegen war ich vor einer Woche eigentlich nicht deswegen so enttäuscht, dass ich durchgefallen bin, weil ich durchgefallen bin, sondern weil ich mich gefragt habe, warum Gott mich innerlich bestärkt und ich dann doch durch falle. Heute habe ich dann erfahren, dass die Klausuren neu bewertet wurden und ich dadurch doch zu denen gehöre, die bestanden haben :-) Das hat mir wieder einmal mehr gezeigt, dass Gott mir absolut treu ist und auch mit meinen Zweifeln und meiner Enttäuschung umgehen kann. Und dass er absolut vertrauenswürdig ist!!!

Carsten | Köln-Nippes

Heute morgen fand der erste Teil unseres Umzugs statt und wer schon mal in Nippes umgezogen ist, weiß um die recht bescheidene Parksituation. Also hatten wir zumindest einen Parkplatz mit eigenem Auto reserviert, doch das hätte gerade mal für die Hälfte des Transporters gereicht. Was tun? Außer Beten gab’s keine Möglichkeit, also vorher um ein kleines Wunder gebetet, aber nix geschah, niemand kam, um das Auto vor uns wegzufahren. Doch in dem Augenblick, in dem der Transporter eintraf und ich unser Auto wegfuhr um Platz zu machen, kam eine Nachbarin aus dem Haus, stieg in ihr Auto, das direkt vor unserem geparkt hatte, und fuhr zur Arbeit! Ein besseres Timing als das von Gott gibt’s einfach nicht! :)

Bettina | Köln-Nippes

Ostersonntag und ein Wochenendbesuch bei meiner Familie. Freude über diesen Tag und auch gedrückte Stimmung. Es scheint, als würde sich meine Oma in wenigen Tagen verabschieden. Im Gottesdienst ist da plötzlich der spontane Gedanke, mit einigen Leuten für sie zu singen. Und im nächsten Moment kommt mir mit Tränen in den Augen „Sorry, Herr das kann ich nicht“. Meine Mutter macht wenige Stunden später den gleichen Vorschlag! Das Singen an diesem Abend bei und mit ihr hat uns alle belebt, fröhlich gemacht und uns neu verbunden. Danke Vater! Es hat mir wieder einmal gezeigt, dass es dringliche Impulse gibt, die es in „Jesu Namen“ umzusetzten gilt.


David | Köln

Auch ich will eine kurze Geschichte schreiben, auch wenn sie jetzt schon fast wieder alt ist… Zu Silvester war ich in Berlin in der WG einer langjährigen Freundin und habe dort gefeiert. Im Laufe des Abends habe ich einen Typen kennen gelernt, der sich als polnischer Philosoph vorstellte. Er hat mein Kreuz gesehen, dass ich um den Hals trage, und so kamen wir schnell ins Gespräch über Religion, die Glaubwürdigkeit vom Glauben, über die Beweisbarkeit von Gott, über meinen Wahrheitsanspruch zum Glauben und über die Postmoderne und philosophische Herangehensweise. Zunächst war es eine sehr angenehme Diskussion, aber sie wurde im Laufe der Zeit immer spannungsgeladener und begann sich im Kreis zu drehen, bis zu dem Punkt, dass er mir vorwarf, aggressiv ihm gegenüber zu werden. Ich habe das nicht so empfunden und versuchte ihm das Gefühl wieder zu geben, dass ich ihn ernst nehme (was ich auch tat). Aber er war nicht so recht zu beruhigen und warf mir dann vor, dass die Kirche wegen genau solchen aggressiven Typen wie mir in der Geschichte Kreuzzüge veranstaltet hat…

Ich gebe zu, dass hat mich hart getroffen und da wurde ich dann auch laut. Ich erklärte ihm mit Nachdruck, dass ich das nicht auf mir sitzen lassen will und das er mich offenbar nicht versteht, mir nicht richtig zuhört und mich lediglich in eine Schublade steckt, ohne zu versuchen meine Sichtweise nachzuvollziehen. Er beendete dann das Gespräch, indem er mir eine Kopfnuss verpasste, mich noch einmal kurz beschimpfte und wegging. Puh… da stand ich, fühlte mich gescheitert, war selber total geladen und sauer und hatte das bittere Gefühl, Gott grade keinen guten Dienst erwiesen zu haben… Ich ging kurz ins Nebenzimmer, sprach mit zwei Leuten darüber, kam dabei wieder etwas runter (aber nur etwas), gehe wieder raus aus dem Zimmer und sehe Ihn da stehen… Und jetzt kommts… Meine Wut war verflogen und ich war plötzlich ganz ruhig, ging auf ihn zu und entschuldigte mich dafür, dass ich laut geworden bin, dafür, dass ich ihm Anlass gegeben hatte, so zu reagieren und erklärte ihm, dass ich in seiner Erinnerung kein Christ bleiben will, der hartherzig, starrsinnig und aggressiv ist… Es hat sich dann auch bei mir entschuldigt und damit war das Thema vergessen. Ich glaube, da war der Heilige Geist bei mir sehr aktiv, denn ich hätte aus mir heraus keine Entschuldigung gefunden, zumal er mich geschlagen hat und nicht andersrum. Und, wenn ich ihm durch mein ganzes Gerede in der Diskussion kein Zeugnis sein konnte, dann vielleicht in dieser Geste…

Steffi | Köln

„Wir sollen werden wie die Kinder,“ heißt es in der Bibel. Aber was bedeutet das? Ich werde oft in den letzten Wochen und Monaten daran erinnert, wenn sich z.B. meine kleine Tochter weh getan hat und „Mama“ ruft und sobald ich sie in den Arm nehme, alles wieder gut ist, sie aufhört zu weinen und weiter spielt. Das wünscht sich Gott auch von mir, dass ich zu Ihm gehe, wenn es mir schlecht geht und ich keinen Ausweg mehr weiß, dass ich auf Seinen Schoß komme und Er mich trösten kann. Sobald ich bei Ihm bin, ist alles wieder gut! Wie bei meiner Tochter. Aber manchmal ist das gar nicht so leicht, sich ganz schwach vor Gott zu machen. Es lohnt sich aber! In letzter Zeit habe ich das oft erlebt, wenn ich an meine Grenzen gestoßen bin und Ihn um Hilfe gebeten habe und Seinen Frieden erlebt habe. So wie meine Tochter immer weiß, dass ich für sie da bin und sie tröste, so weiß auch ich, dass mein Papa im Himmel immer für mich da ist! Halleluja!

Mica | Köln

Unsere Gemeinde sucht seit einiger Zeit nach dauerhaften Räumlichkeiten zur Miete in Nippes. Im heutigen, gemeinsamen Gebet vorm Beginn unseres Gottesdienstes zeigte sich Gott ganz klar vor mir, mit einem zwinkerndem Auge und dem Hinweis „Vertraut Mir! ICH sorge für EUCH, wie ich es Euch versprochen habe!“ Danke Dir dafür, Papa! Amen! =)

Andreas | Kandern

In meiner persönlichen Andacht am Morgen frage ich ihn, was er mir heute sagen möchte. Ich sehe dann vor meinen geistlichen Augen ein Bild, wie ich mich in einer gewissen Hinsicht sträube, ganz auf ihn zu vertrauen, es selber unter vielen Mühen versuche. Er mich aber weiter ermutigt, mit ihm die Schwierigkeiten zu überwinden. Er hilft dabei. Das Bild endete dann total ermutigend, dass er alles im Griff hat und viel Grösseres vorhat, als ich mir vorstellen konnte. „Danke, Herr, dass du mein Leben, meine Fragen und meine Handicaps kennst – und trotzdem mit mir gehst!“

Dein Name | Dein Ort

Gottes Geschichte in Dir!

* (erforderlich)