Filmabend

Sonntag, 6. Juni 2021 20:00 Uhr: Die unglaubliche Geschichte des Charles Mully

Ach, wie schön wäre es nun, sich in Gemeinderäumen vor einer großen Leinwand zu treffen oder es sich in einem großen Wohnzimmer bei jemandem zu Hause vor dem Fernseher gemütlich zu machen, um gemeinsam einen Film zu schauen. Geht alles (noch) nicht wegen der Pandemie! Doch das soll kein Hindernis sein, einen schönen Abend – remote (also über Zoom) wie man heute sagt – mit einem guten Film und schönen Gesprächen mit & über unseren Gott zu verbringen.

Geschichte

Was passiert, wenn ein sechsjähriger Junge in Kenia von seiner Familie verlassen wird und auf der Straße aufwachsen muss? Mully ist keine gewöhnliche Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär. Es ist die wahre Geschichte von Charles Mully, dessen unwahrscheinlicher stratosphärischer Aufstieg zu Reichtum und Macht ihn dazu bringt, seine eigene Existenz in Frage zu stellen und nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Gegen besseres Wissen von Familie und Gemeinschaft macht sich Mully auf, das Schicksal verwaister Kinder in ganz Kenia zu bereichern. Charles Mully riskiert sein eigenes Leben und die Sicherheit seiner Familie, riskiert alles und setzt eine Reihe von Ereignissen in Gang, die geradezu erstaunlich sind. Hier findest du die Trailer zum Film.

Ablauf

Ab 19:45 Uhr am 6. Juni 2021 ist der Zoom-Raum offen zum Ankommen. Um 20 Uhr starten wir gemeinsam mit einer kurzen Begrüßung. Kurz danach schaut sich jeder zu Hause den Film an, da eine Übertragung über Zoom aus Qualitätsgründen keinen Sinn macht. Wenn der Film gegen 21:30 Uhr zu Ende ist, treffen wir uns wieder im Zoom-Raum und tauschen uns zum Film aus, so lange wir wollen.

Fragen zum Austausch

  • Was ist deine Lieblingsszene?
  • Welche Szene magst du gar nicht?
  • Welche Bibelstellen fallen dir ein?
  • Bewirkt dieser Film einen Handlungswunsch in dir?

Film

Links

“Kein Film”, sondern Realität

Lukas 15,2-6 Darüber murrten die Pharisäer und die Schriftgelehrten laut und sagten: »Dieser nimmt Sünder (in seine Umgebung) auf und ißt mit ihnen.« Da antwortete ihnen Jesus durch folgendes Gleichnis: »Wo ist jemand unter euch, der hundert Schafe besitzt und, wenn ihm eins von ihnen verloren geht, nicht die neunundneunzig in der Einöde zurückläßt und dem verlorenen nachgeht, bis er es findet? Wenn er es dann gefunden hat, nimmt er es voller Freude auf seine Schultern und ruft, wenn er nach Hause gekommen ist, seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: ›Freuet euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren gegangen war.‹